PMS-Symptom-Check
Waehlen Sie die Symptome aus, die Sie derzeit erleben, und bewerten Sie deren Intensitaet. Dieses Tool hilft Ihnen, Muster zu erkennen und die Staerke Ihrer praemenstruellen Beschwerden einzuschaetzen.
Ihre PMS-Zusammenfassung
Symptomverteilung
Leichte PMS-Beschwerden
Maessige PMS-Beschwerden
Starke PMS-Beschwerden
Was Sie tun koennen
Dieses Tool dient der Information und stellt keine Diagnose. Wenn Ihre Beschwerden stark sind oder sich verschlechtern, wenden Sie sich bitte an Ihre Frauenaerztin oder Ihren Frauenarzt.
Das praemenstruelle Syndrom verstehen
Das praemenstruelle Syndrom (PMS) umfasst ein breites Spektrum koerperlicher, emotionaler und verhaltensbezogener Symptome, die in der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten – typischerweise ein bis zwei Wochen vor Beginn der Periode. Schaetzungen zufolge erleben mindestens 85 Prozent der menstruierenden Personen mindestens ein PMS-Symptom pro Zyklus. Die genaue Ursache ist nicht vollstaendig geklaert, aber die Symptome stehen im Zusammenhang mit den hormonellen Veraenderungen – insbesondere dem Anstieg und Abfall von Progesteron und seinen Stoffwechselprodukten – die nach dem Eisprung auftreten.
PMS-Symptome variieren stark in Art und Staerke. Koerperliche Beschwerden wie Blaehungen, Brustspannen und Kopfschmerzen sind ebenso haeufig wie emotionale Symptome wie Reizbarkeit, Angst und Stimmungsschwankungen. Fuer die meisten Menschen sind die Beschwerden leicht bis maessig und lassen sich mit Lebensstilaenderungen bewaeltigen. Regelmaessiger Ausdauersport, Stressreduktion, ausreichende Kalziumzufuhr (1.000 bis 1.200 mg taeglich) sowie der Verzicht auf Koffein und Alkohol waehrend der Lutealphase haben nachweislich eine positive Wirkung. Manche Menschen profitieren von Vitamin B6, Magnesium oder Nachtkerzenoel, wobei die Evidenz hier unterschiedlich ist.
Wenn die Beschwerden so stark sind, dass sie Beruf, Beziehungen oder den Alltag beeintraechtigen und einem klaren Muster folgen – Auftreten in der Lutealphase und Abklingen mit der Menstruation – kann die Erkrankung die Kriterien einer praemenstruellen dysphorischen Stoerung (PMDS) erfuellen. PMDS ist eine klinische Diagnose, die in der ICD-11 anerkannt ist, und Behandlungsoptionen umfassen SSRIs, hormonelle Therapien und kognitive Verhaltenstherapie. Dieses Tool ist kein diagnostisches Instrument. Wenn Sie eine PMDS vermuten oder sich Ihre PMS-Beschwerden verschlechtern, wenden Sie sich an Ihre Frauenaerztin, Ihren Frauenarzt oder eine psychotherapeutische Praxis.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen PMS und PMDS?
Wann sollte ich wegen meiner PMS-Beschwerden eine Aerztin oder einen Arzt aufsuchen?
Kann die Ernaehrung PMS-Beschwerden wirklich beeinflussen?
Veraendern sich PMS-Beschwerden mit dem Alter?
Ihre Symptome Zyklus fuer Zyklus dokumentieren
Cycora erfasst Ihre Symptome zusammen mit Ihren Zyklusdaten und zeigt Muster auf, die Sie mit Ihrer Frauenaerztin oder Ihrem Frauenarzt besprechen koennen.
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